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Quellen
  1. mod. nach Reade MC, Sedation and Delirium in the Intensive Care Unit. NEJM 2014;370:1567
  2. S3-Leitlinie Analgesie, Sedierung und Delirmanagement in der Intensivmedizin der DGAI und DIVI, 1.12.2009, online unter http://www.awmf.org/leitlinien/detail/ll/001-012.html.
  3. Barr J et al., Clinical Practice Guidelines for the Management of Pain, Agitation, and Delirium in Adult Patients in the Intensive Care Unit. Crit Care Med 2013; 41:263-306
 

Der ruhige, kooperative Patient
und das erfolgreiche Management von
Schmerz, Agitation und Delir

Die deutsche S3-Leitlinie2 und die US-PAD-Guidelines3 machen klare, evidenzbasierte Vorgaben für ein patientenorientiertes Management von Schmerz, Sedierung/Agitation und Delir (PAD-Management) auf der Intensivstation. Das Management dieser drei ineinander greifenden Herausforderungen gliedert sich jeweils in Monitoring, Behandlung und Prävention. Die konsequente, strukturierte Umsetzung der aktuellen Leitlinien zu einem erfolgreichen PAD-Management verspricht eine signifikante Verbesserung des Outcome von Intensivpatienten innerhalb der Klinik.

Schmerz, Agitation und Delir sind keine isolierten Herausforderungen

Verbesserte Patientenführung, verbessertes Outcome

Seit der Einführung eines neuen Wirkstoffes im September 2011 hat Orion Pharma in Europa neue Maßstäbe für eine Verbesserung der Patientenführung gesetzt. Diese ist eng mit einem verbesserten Outcome assoziiert. Um die Umsetzung der evidenzbasierten Leitlinien im klinischen Alltag zu fördern, hat das Unternehmen die neue Fortbildungsinitiative „Wie die Leitlinie ans Bett kommt“ für Ärzte und Pflegekräfte ins Leben gerufen.

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zuletzt verändert: 12.02.2015